Naturheilpraxis
Constanze von Cerpinsky
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09123 Chemnitz

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Prozessorientierte Homöopathie

Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit … auf kürzesten, zuverlässigsten, unnachteiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen. Dr. Samuel Hahnemann

Ginkgo und Homöopathie

Ähnliches wird durch ähnliches geheilt

Die Homöopathie wurde vor über 200 Jahren von einem Sachsen, Dr. Samuel Hahnemann, begründet. Sie ist eine Heilmethode nach dem Grundsatz: „Similia similibus curantur“- Ähnliches wird durch ähnliches geheilt. Das soll heißen, dass Krankheiten am leichtesten, bequemsten, sichersten, schmerzlosesten und vollkommensten durch Arzneien geheilt werden, die im einem gesunden Körper ähnliche Affektionen hervorrufen. Daher erfolgt die Ableitung des Wortes Homöopathie, von dem griechischen Wörtern homoios = ähnlich und pathien = Leiden, also ähnliche Leiden.

Hahnemann formulierte seine Erkenntnisse im „Organon der Heilkunst“, welches bis heute wie das Grundgesetz für Homöopathen ist. Inzwischen wurden weltweit viele Tausend Krankheits- und Heilungsverläufe dokumentiert und auch neue Heilmittel erprobt. Dies alles zusammengefasst birgt ein unschätzbares Wissen über homöopathische Mittel, die bei bestimmten Symptomen heilend wirken.

Welche Anwendungsgebiete hat die Homöopathie?

Die Anwendungsgebiete von Homöopathie sind sehr vielfältig. Sie kann sowohl bei akuten Krankheiten, wie zum Beispiel Husten, Schnupfen, Fieber und Verletzungen als auch bei chronischen Beschwerden wie zum Beispiel Rheuma, Allergien oder Migräne zum Einsatz kommen. Aber auch die psychischen Erkrankungen sprechen oft gut auf homöopathische Mittel an.

Alles nur Placebo?

Wenn es einen Glauben gibt der Berge versetzen kann, dann ist der Glaube an die eigene Kraft. Marie von Ebner-Eschenbach

Das ist ein häufiger Vorwurf der der Homöopathie gemacht wird. Jedoch erklären sich die verblüffenden Ergebnisse, die homöopathische Behandlungen erzielen können, nicht allein über diesen Effekt. In jeder Behandlung, auch bei der traditionell schulmedizinischen, ist ein Teil Placebo mit dabei. Der Glaube an die Wirksamkeit eines Medikaments, das Vertrauen auf den Arzt oder Therapeuten sind ganz wichtige Bestandteile für das Heilungsgeschehen. Allerdings reicht der Glaube alleine meist nicht aus um dauerhafte Heilung zu erzielen.

Das Homöopathie funktioniert belegen die positiven Erfahrungen, die viele Menschen über mehrere Jahrhunderte hinweg gemacht haben. Wäre alles nur Hokuspokus, wäre die Heilmethode sicher schnell verschwunden. Aber sie hält sich, selbst jetzt wo sie vehement bekämpft, verspottet und verunglimpft wird. Warum? Ganz einfach, weil Viele das Gefühl hatten, dass sie hilft, auch wenn das aus schulmedizinischer Sicht, nicht beweisbar ist.

Wie funktioniert Homöopathie?

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. Albert Einstein

Wie Homöopathie richtig funktioniert, ist mit unserem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht erklärbar. Am ehesten kommen Erkenntnisse der Quantenphysik in Frage das Phänomen zu erkären. Für die Wirksamkeit einer Therapiemethode ist die wissenschaftliche Erklärbarkeit  zweitrangig. In ganz vielen Bereichen unseres Lebens machen wir uns Effekte zu nutze, ohne sie zu verstehen. Wichtig ist nur, dass Homöopathie bei vielen Erkrankungen positive Wirkung zeigt.

Eine Erklärung über das WIE bekommen wir erst, wenn die Wissenschaft sich ernsthaft aufmacht das Phänomen zu erforschen. Derzeit diktieren jedoch vorwiegend  wirtschaftlichen Interessen, womit sich die Wissenschaft beschäftigt. Wenn nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf, wird kein Wissen geschaffen, sondern lediglich alte Denkweisen wiederholt.

Warte nicht auf die Erlaubnis der Wissenschaft das Ungewöhnliche zu tun. Tue jeden Tag Ungewöhnliches, so dass die Wissenschaft ihre Gesetze ändern muß. Dr. Joe Dispenza

Was bedeuten die Potenzen?

In der Homöopathie werden die Arzneimittel potenziert. Durch diesen Vorgang werden die materiellen von den energetischen Bestandteilen getrennt. Das bedeudet die Ursubstanz wird soweit verdünnt bis kein molekularer Bestandteil des Urstoffes mehr darin enthalten ist. Allein die Verdünnung würde jedoch noch keine wirksame Arznei darstellen. Zuätzlich werden die homöopathischen Mittel auch noch, durch kräftiges Aufschlagen des Arzneifläschens auf eine Unterlage, dynamisiert. Verdünnung und Dynamisierung gemeinsam bewirken, dass die materielle Seite geschwächt und die energetische Seite verstärkt wird.

Die Angabe der Potenz (z.Bsp. C30) gibt an wie stark das Mittel verdünnt wurde. Je höher die Verdünnung desto weniger Materie und umso mehr Information ist im Mittel gespeichert. Der Vorteil einer solchen Arznei ist, dass die eventuell giftig wirkenden Stoffe der Ursubstanz nicht mehr enthalten sind und somit keine Nebenwirkungen oder Über- und Unterdosierungen passieren können.

Die uns geläufige Art der Medizin basiert auf materiellen Gaben von Wirkstoffen und diese unterliegen dem Gesetz von Urache und Wirkung. Ob eine Substanz hilft oder giftig ist, hängt von der Dosis ab. Das Prinzip ist Gegensätzlich. Neben dem uns so vertrauten Prinzip der Gegensätzlichkeit existiert noch ein weiteres, nähmlich das der Resonanz oder Ähnlichkeit. Diesem Prinzip folgt die Homöopathie.

Durch die Potenzierung der Arzneistoffe erfolgt die Heilwirkung nicht mehr auf stofflicher, sondern auf informell-energetischer Basis. Jede Krankheit trägt demnach eine bestimmte Information bzw. Schwingung in sich mit der das verabreichte homöopathische Mittel in Resonaz geht. Treffen beide Schwingungen aufeinander, heben sie sich auf und die Symptome verschwinden.

Wie wird das Mittel ausgewählt?

Es gibt nicht das eine Mittel für eine Krankheit, sondern nur das Mittel für den kranken Menschen.

Es existiert ein riesiges Wissen aus vielen Tausend Krankheits- und Heilungsverläufen über die Symptome, die die vielzähligen homöopathischen Arzneistoffe heilen können.  Dieses Wissen wird in Repertorien und Materia Medicas zusammengefasst. Die Kunst des Homöopathen besteht nun darin, das Spezielle eines Menschen der krank geworden ist, herauszufinden und seine Symptomatik mit den Beschreibungen der homöopathischen Mittel abzugleichen. Dabei sind nicht nur körperliche Aspekte interessant. Auch Gefühle, Wünsche, Träume und Wesenhaftes eines Menschen sind gleichermaßen bedeutsam. Deshalb ist die Befunderhebung meist umfassender als üblicherweise in der der Schulmedizin.

Auf der Grundlage dieser Informationen, suche ich das homöopathische Mittel für den speziellen Menschen heraus. Das richtige Mittel hat die Kraft, die in uns innewohnende Lebenskraft zu stärken und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Quelle: https://heilpraktiker-voncerpinsky.de/Prozessorientierte_Hom%C3%B6opathie

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